Deutschland aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Geographie Deutschlands Deutschland kann großräumig unterteilt werden in die deutschen Gewässer und Inseln der Nord- und Ostsee, das Norddeutsche Tiefland, die Gebirge der Mittelgebirgsschwelle, das Süddeutsche Schichtstufenland, das Alpenvorland  und die Alpen. Wesentlich für die Geomorphologie des Landes waren die Gletscher  der letzten Eiszeit. Sie bestimmten in vielfältiger Weise die heutigen Eigenschaften von vielen Seen, Flüssen und dem Boden. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Geographie_Deutschlands Physische Geographie Die naturräumlichen Großregionen sind von Nord nach Süd Norddeutsches Tiefland, Mittelgebirgszone und Alpenvorland  mit Alpen. Deutschland hat insgesamt neun Nachbarstaaten: Dänemark, Polen, Tschechien, Österreich, die Schweiz, Frankreich, Luxemburg, Belgien und die Niederlande. Damit ist Deutschland das Land mit den meisten europäischen Nachbarstaaten. Im Norden grenzt Deutschland an Dänemark (auf einer Länge von 67 Kilometern), im Nordosten an Polen (442 Kilometer), im Osten an Tschechien (811 Kilometer), im Südosten an Österreich (815 Kilometer; ohne Grenze im Bodensee), im Süden an die Schweiz (316 Kilometer; mit Grenze der Exklave Büsingen, aber ohne Grenze im Bodensee), im Südwesten an Frankreich (448 Kilometer), im Westen an Luxemburg (135 Kilometer) und Belgien (156 Kilometer) und im Nordwesten an die Niederlande (567 Kilometer). Die Grenzlänge beträgt insgesamt 3757 Kilometer (ohne Grenze im Bodensee). Der nördlichste Punkt befindet sich auf der Insel Sylt nördlich von List am Ellenbogen. Den südlichsten Punkt Deutschlands bildet das Haldenwanger Eck südlich von Oberstdorf. Vom Ellenbogen bis zum Haldenwanger Eck sind es etwa 886 Kilometer Luftlinie. Der westlichste Ort Deutschlands liegt im Isenbruch des Selfkant an der Grenze zu den Niederlanden nahe der Maas, der östlichste zwischen Neißeaue-Deschka und Neißeaue- Zentendorf in einer Flussschleife der Lausitzer Neiße. Vom Isenbruch bis zur Flussschleife der Neiße sind es rund 636 Kilometer Luftlinie. Geomorphologie Das Faltengebirge der Alpen ist das einzige Hochgebirge, an dem Deutschland Anteil hat. Der mit Österreich geteilte Gipfel der Zugspitze  (2962 Meter) ist der höchstgelegene Punkt des Landes. Die Mittelgebirge nehmen tendenziell von Nord nach Süd an Höhe und Ausdehnung zu. Höchster Mittelgebirgsgipfel ist der Feldberg im Schwarzwald (1493 Meter), gefolgt vom Großen Arber im Bayerischen Wald (1456 Meter). Gipfel über 1000 Meter besitzen außerdem das Erzgebirge, das Fichtelgebirge, die Schwäbische Alb und als Sonderfall der Harz, der sich recht isoliert als nördlichstes Mittelgebirge in Deutschland mit dem Brocken auf 1142 Meter erhebt. Nördlich der Mittelgebirgsschwelle erheben sich nur noch vereinzelte Formationen über 100 Meter, von denen der Hagelberg im Fläming mit 200 Meter die höchste ist. Die niedrigste begehbare Landesstelle Deutschlands liegt bei 3,54 Meter unter Normalnull in einer Senke bei Neuendorf-Sachsenbande in der Wilstermarsch (Schleswig-Holstein). Ebenfalls in diesem Bundesland befindet sich die tiefste Kryptodepression: Sie liegt mit 39,10 Meter unter Normalnull am Grund des Hemmelsdorfer Sees nordöstlich von Lübeck. Die tiefste künstlich geschaffene Stelle liegt bei 293 Meter unter Normalnull am Grund des Tagebaus Hambach östlich von Jülich in Nordrhein-Westfalen. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Deutschland Die deutschen Mittelgebirge Alle Gebirge in Deutschland mit Ausnahme der Alpen und Voralpen sind Mittelgebirge. Mehr als die Hälfte von ihnen zählt zur Deutschen Mittelgebirgsschwelle. Ein weiterer, nicht unbeträchtlicher Teil im Süden bildet das Süddeutsche Schichtstufenland, während nur die (westliche) Pfalz dem Nordfranzösischen Schichtstufenland zugerechnet wird. Innerhalb Deutschlands liegt mehr als die Hälfte aller Mittelgebirge auf der Mittelgebirgsschwelle. Als Mitteleuropäische oder auch Deutsche Mittelgebirgsschwelle bezeichnet man die von Mittelgebirgen, Hügelländern  und dazwischen liegenden Talsenken geprägte Landschaft unmittelbar südlich der Norddeutschen Tiefebene. Sie umfasst nördlich des Maines u.a. das gesamte Rheinische Schiefergebirge, das Niedersächsische Bergland nebst Weserbergland, das Westhessische Bergland und Osthessische Bergland nebst Rhön, den Harz sowie das Thüringisch-Fränkischen Mittelgebirge mit Thüringer Wald und Fichtelgebirge. Den Osten der Mittelgebirgsschwelle nimmt die Böhmische Masse ein, die südlich bis an die Donau heran reicht und neben Sudeten, Erzgebirge und Bayrischem Wald einen Großteil der Fläche Tschechiens beinhaltet. Liste der wichtigsten deutschen Mittelgebirge: Arnsberger Wald | Bayerischer Wald | Böhmerwald | Ebbegebirge | Eggegebirge | Eifel | Elbsandsteingebirge | Elstergebirge | Erzgebirge | Fichtelgebirge | Fränkische Alb | Frankenwald | Gladenbacher Bergland | Habichtswald | Harz | Hoher Meißner | Hunsrück | Kaiserstuhl | Kellerwald | Kaufunger Wald | Knüll | Kyffhäuser | Lausitzer Bergland | Lennegebirge | Lipper Bergland | Nordpfälzer Bergland | Oberpfälzer Wald | Odenwald | Pfälzerwald | Rhön | Rothaargebirge | Saalhauser Berge | Schwäbische Alb | Schwarzwald | Siebengebirge | Solling | Spessart | Taunus | Teutoburger Wald | Thüringer Schiefergebirge | Thüringer Wald | Vogelsberg | Wesergebirge | Westerwald | Wiehengebirge | Zittauer Gebirge Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Mittelgebirge Norddeutsche Tiefebene Norddeutsches Tiefland, auch „Norddeutsche Tiefebene“, bezeichnet einen der Landschaftsgroßräume in Deutschland, das Gebiet zwischen den Küsten der Nord- und Ostsee sowie der mitteleuropäischen Mittelgebirgsschwelle. Im Westteil begrenzen das Niedersächsische Bergland mit dem Teutoburger Wald, dem Wiehengebirge, den Wesergebirgen und den niedersächsischen Börden das Tiefland nach Süden hin und trennen dabei die ebenfalls noch zur Tiefebene gehörende Westfälische Bucht teilweise ab. Des Weiteren fungiert das Rheinische Schiefergebirge mit seinen Teilbereichen Eifel, Bergisches Land und Sauerland als südliche Begrenzung. Im Osten dehnt sich das Tiefland östlich von Harz und Kyffhäuser weiter nach Süden bis zum Sächsischen Hügelland und den Ausläufern des Erzgebirges aus. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Norddeutsches_Tiefland Alpenvorland allgemein die Voralpen, veraltet Niederalpen als die Vorberge der Alpen, die subalpinen mittelgebirgsähnlichen Höhenzüge am Alpenrand, und die dazwischenliegenden Talebenen, gegenüber dem flachen bis sanftwelligen, teils von alten Moränen durchzogenen Alpenvorland, das sich bis an die Donau zieht. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Voralpenland Alpen Die Alpen sind das höchste Gebirge im Inneren Europas. Es erstreckt sich in einem 1.200 Kilometer langen und zwischen 150 und 250 Kilometer breiten Bogen vom Ligurischen Meer bis zum Pannonischen Becken. Die gesamte Alpenregion nimmt eine Fläche von etwa 200.000 Quadratkilometern[2]  ein. Sie dehnt sich etwa 750 km von West nach Ost und ca. 400 km von Süd nach Nord aus und wird vom Rhônetal, dem Schweizer Mittelland, dem Oberlauf der Donau, der Kleinen ungarischen Tiefebene, der Poebene  und dem Golf von Genua umgrenzt.  Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Alpen
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